Welcome to the Game

Welcher Plan steckt hinter den Spielen?

1. Die Problemstellung

Ausgangslage: Es wird ein komplexes, realitätsnahes Szenario simuliert.

Das Problem: Es gibt verschiedene Akteure mit unterschiedlichen Interessen und keinen gemeinsamen Lösungsansatz.

2. Die Akteure

Akteure aus den Bereichen Unternehmen, NGO, Politik, Wirtschaft, Handel, Verwaltung, Bürgerinitiativen etc. treten gemeinsam auf die Bühne.

Jeder der Charaktere ist mit einen Konflikt belastet und einem „geheimen“ Rollenauftrag.

3. Der Ablauf

4. Die Kompetenzen

Ermöglicht das „Lernen durch Erfahrung“ in einem geschützten Rahmen

Macht komplexe Nachhaltigkeitsthemen greifbar und emotional erfahrbar

Fördert zentrale BNE-Kompetenzen (Bildung für nachhaltige Entwicklung) wie:
○ Systemisches Denken
○ Bewertung von Zielkonflikten
○ Selbstwirksamkeit
○ Empathie und Perspektivübernahme
○ Kooperation und Kommunikationsfähigkeit

Planspiele können je nach Thema gezielt verschiedene SDG (Sustainable Development Goals) gemäß der UN ansprechen.

5. Weiterführende Informationen

Ziele: Fördert Problemlösung, Perspektivenwechsel, Teamarbeit, Entscheidungsfähigkeit unter Zeitdruck
Formate:
○ Präsenz (klassisch analog): Flipcharts, Rollenkarten, Raumaufteilung
○ Digital (z. B. GatherTown, Zoom mit Breakouts, Mural, MIRO)
○ Blended: Kombination analog/digital

Teilnehmendenzahl: flexibel, meist 8–40 Personen
Dauer: von 90 Minuten (kompakt) bis zu mehreren Tagen (komplexe Planspiele)